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So arbeitet “A G’spia für’s Tier”

Im Zuge einer Sozialanamnese evaluiert eine Sozialarbeiterin den Status quo und erstellt daraus eine Bedarfsanalyse der zu betreuenden Person. Auf dieser Grundlage werden die Schwerpunkte der Betreuung gesetzt, Betreuungsziele definiert und der Weg zur Zielerreichung gemeinsam mit der zu betreuenden Person abgesteckt.

Durch…

  • gemeinsames spielen mit dem Haustier zur Aktivierung von Geist und Körper,
  • gemeinsame Aktivitäten außer Haus z.B. „Gassigehen“ als Mobilisierung,
  • Förderung der sozialen Integration mit Hilfe von Außenkontakten,
  • Hilfe bei der Verbesserung der Kommunikation zwischen Mensch und Tier zur Steigerung von Selbstwert und Wohlbefinden, und
  • Hilfe bei der Tierpflege zur Förderung des Verantwortungsbewusstseins sowie zur Aktivierung und Mobilisierung,

… können wir gemeinsam eine objektive und subjektive Verbesserung der Lebenssituation der betreuten Person erreichen.

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