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Stellungnahme der Volkshilfe zur Reform der Mindestsicherung

Die Volkshilfe hat es sich seit ihrer Gründung 1947 zur Aufgabe gemacht, als Sprachrohr für benachteiligte Menschen in unserer Gesellschaft aufzutreten. Eines der zentralen Themen ist seit jeher die Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung, um allen Mitmenschen die Chance auf ein gelingendes Leben zu ermöglichen.

Die Volkshilfe lehnt den von der Regierung ausgearbeiteten Gesetzesentwurf zur Reform der Mindestsicherung aufgrund des Fehlens einer armutsvermeidenden und integrativen Wirkung sowie aufgrund von zu befürchtenden massiven Verschlechterungen für weite Teile der betroffenen Menschen ab.

Die Volkshilfe hat eine detaillierte Stellungnahme zu diesem Thema eingebracht, die Sie hier lesen können.

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